Der Einsatz für die Schwachen und Entrechteten

gehört nach biblischer Botschaft zu den Kernanliegen des Glaubens an Gott (2. Mose 20, 22-26).

(20) Einen Fremdling sollst du nicht bedrücken und bedrängen; denn ihr seid auch Fremdlinge in Ägyptenland gewesen. (21) Ihr sollt Witwen und Waisen nicht bedrücken. (22) Wirst du sie bedrücken und werden sie zu mir schreien, so werde ich ihr Schreien erhören. (23) Dann wird mein Zorn entbrennen, dass ich euch mit dem Schwert töte und eure Frauen zu Witwen und eure Kinder zu Waisen werden. (24) Wenn du Geld verleihst an einen aus meinem Volk, an einen Armen neben dir, so sollst du an ihm nicht wie ein Wucherer handeln; ihr sollt keinerlei Zinsen von ihm nehmen. (25) Wenn du den Mantel deines Nächsten zum Pfande nimmst, sollst du ihn wiedergeben, ehe die Sonne untergeht, (26) denn sein Mantel ist seine einzige Decke auf der bloßen Haut; worin soll er sonst schlafen? Wird er aber zu mir schreien, so werde ich ihn erhören; denn ich bin gnädig. (2. Mose 22, 20-26)

Jesus sagt: „Was ihr einem meiner geringsten Geschwister getan habt, das habt ihr mir getan“ (Mt 25, 40).

Dem biblischen Gebot gemäß leisten die Kirchen leisten nicht nur diakonische Hilfe für Benachteiligte, sondern fordern den Schutz der Schwachen auch gesellschaftlich ein und erheben ihre Stimme, wenn sie die Rechte oder die Würde von Menschen verletzt sehen. Solches gesellschaftliche Engagement ist insbesondere der reformierten Glaubenstradition von Anfang an wichtig gewesen.

Die Hauptversammlung des Reformierten Bundes hat am 30.9.2017 eine Denkschrift zur Friedensthematik Veröffentlicht.
Diese mündet in folgende Abschlussthemen:

Abschlussthesen

der Aktuellen Friedensdenkschrift des Reformierten Bundes.

Zum Bilde Gottes geschaffen

Transsexualität in der Kirche

„Da schuf Gott Adam, die Menschen, als göttliches Bild, als Bild Gottes wurden sie geschaffen, männlich und

weiblich hat er, hat sie, hat Gott sie geschaffen.“   (Bibel in gerechter Sprache 2006) 1. Mose 1,27

eine Handreichung der EKHN

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